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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #191
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    Nach Pokal-Party: Polizei ermittelt gegen Boateng !

    Es war die große Feier zum DFB-Pokalsieg von Eintracht Frankfurt - und könnte für zwei Akteure noch weitere Folgen haben...

    Kevin-Prince Boateng und Aymen Barkok droht wegen der ausgelassenen Party auf dem Römer nach dem DFB-Pokalsieg mit Eintracht Frankfurt ein Nachspiel.
    Die Frankfurter Polizei bestätigte am Samstag auf SID-Anfrage einen Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach gegen die beiden Fußballer wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt wird.

    Demnach gingen mehrere anonyme Anzeigen bei der Frankfurter Polizei ein, nachdem beide Spieler auf dem Rathaus-Balkon jeweils ein bengalisches Feuer gezündet hatten.
    Auch laufen Ermittlungen gegen Besucher, die Pyrotechnik abbrannten.

    "Zum Fremdschämen"
    Eintracht-Präsident Peter Fischer zeigte jedoch kein Verständnis für die Kläger.
    "Zum Fremdschämen!
    Für solche Leute habe ich keinen Begriff", sagte er der Bild: "Aber niemand, der bei dieser Feier dabei war, lässt sich davon die Freude vermiesen."
    Beide Spieler sollen bereits vereinsintern mit einer Strafe von jeweils 10.000 Euro belegt worden sein.

    Zusammen mit rund 100.000 Fans hatte die Eintracht den Sieg über Bayern München im DFB-Pokalfinale (3:1) am 20. Mai auf dem Frankfurter Römer ausgiebig gefeiert.
    Boateng spielt mittlerweile in Italien für den Erstligisten Sassuolo Calcio, Barkok ist an Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf ausgeliehen worden.


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  2. #192
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    Bottrop: Rekord auf Bobbycar - Extremsportler schafft 119 km/h !

    Der Extremsportler Dirk Auer hat sein Ziel erreicht: Er fuhr 119 km/h auf einem aufgemotzten Bobbycar.
    Doch es gab zuvor auch Probleme.


    Bottrop. Der Extremsportler hat auf einem Bobby-Car mit 119 Kilometern pro Stunde einen neuen Weltrekord aufgestellt.
    Der 46-Jährige startete am Sonntag bei dem Geschwindigkeitsevent „Race at Airport“ auf dem Flugplatz in Bottrop-Kirchhellen.
    Der vorherige Rekord lag bei 108 km/h.
    Den Weltrekord schaffte er allerdings nicht im ersten Anlauf – dabei waren Flammen aus einem Triebwerk geschlagen.


    Sein aufgemotztes Spielzeug-Auto verfügt über eine Carbon-Hülle und einen erhöhten Lenker.
    Angetrieben wird der extrem kleine Flitzer normalerweise von drei Triebwerken: Zwei sind an den Unterarmen von Auer befestigt, das dritte am Bobby-Car.
    Nach der Feuer-Panne fuhr er mit nur einem an dem Gefährt befestigten Triebwerk zum Rekord.

    Mehrere Weltrekorde auf Inlineskates
    „Es ist ein Gefühl wie Fliegen“, beschrieb Auer anschließend seine Eindrücke auf dem rasenden Spielzeugauto.
    Das Bobby-Car sei immer schneller geworden.
    Wäre die Strecke 200 Meter länger gewesen, hätte er noch schneller fahren können.
    Der Extremsportler aus dem hessischen Groß-Gerau rast bei seinen Fahrten fast wie ein Rennrodler, die Füße voraus, über die Strecke.
    Er wollte ursprünglich mindestens 150 bis 180 km/h schaffen.

    Auer hat bereits mehrere Geschwindigkeits-Weltrekorde auf Inlineskates aufgestellt.
    Hinter einem Rennwagen schaffte er schon 307 km/h.
    Von einem Motorrad gezogen erreichte er 291 km/h.
    1995 fuhr Auer auf Inlineskates in 24 Stunden die insgesamt 521 Kilometer von Frankfurt nach München.


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  3. #193
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    Fußball: „Keine Qualität, keine Einstellung - nichts“ - Englische Presse übt nach Arsenal-Pleite heftige Kritik an Özil !

    Beim FC Arsenal herrscht nach der Auftaktpleite gegen ManCity Enttäuschung.
    Gegen den Meister waren die Londoner geradezu chancenlos.
    Mesut Özil stand danach im Zentrum der Kritik.

    Die neue Premier-League-Saison ist für den FC Arsenal denkbar schlecht losgegangen.
    Im ersten Ligaspiel unter dem neuen Trainer Unai Emery verloren die „Gunners“ gegen Meister Manchester City klar mit 0:2 und waren dabei phasenweise deutlich unterlegen.
    Daran konnte auch Mesut Özil nichts ändern.

    Massive Kritik an Özils Leistung
    Einige englische Zeitungen gingen mit dem Mittelfeldspieler später hart ins Gericht: „Özil schlich durch das Spiel.
    Keine Qualität.
    Keine Einstellung zur Arbeit.
    Nichts“, schrieb beispielsweise der „Daily Mail“, der Özil zudem die schlechteste Note aller mitwirkenden Akteure gab.

    Die „Sun“ setzte sogar noch einen drauf und schrieb: „Rund um seinen Rücktritt aus dem Nationalteam hatte Özil stolz erklärt, dass zwei Herzen in seiner Brust schlagen würden – eines für Deutschland und eines für die Türkei.
    Es war eine Aussage, die für diejenigen von uns eine Überraschung war, die ihn in letzter Zeit regelmäßig beobachtet haben – weil wir nicht wussten, dass er überhaupt ein Herz hat.“

    Özils engagierter Beginn
    Zumindest mit Blick auf die Anfangsphase erscheint das jedoch reichlich übertrieben.
    Denn in dieser präsentierte sich Özil engagiert und arbeitete viel nach hinten.
    Danach tauchte der 29-Jährige allerdings immer mehr ab und agierte immer fehlerhafter.
    Am Ende kam er auf 19 Ballverluste – so viele wie kein anderer Arsenal-Akteur.

    „Unai Emery schien den größten Teil seiner Energie an der Seitenlinie dafür zu verwenden, um Özil nach vorne zu peitschen und ihn anzuflehen, sich mehr in Bewegung zu setzen“, schrieb die „Sun“ weiter und fügte hinzu: “Aber er verschwendete einfach den Atem.
    Özil wird seine Wege für niemanden ändern.“


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  4. #194
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    Rücktritt zum Saisonende: Zweimaliger Weltmeister Alonso verlässt die Formel 1 !


    Woking - Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso (37) verlässt die Königsklasse zum Ende dieser Saison.
    Das teilte sein Rennstall McLaren am Dienstag mit.


    „Nach 17 wundervollen Jahren in diesem großartigen Sport ist es an der Zeit für mich, etwas zu verändern und weiterzuziehen“, wurde Alonso in der Mitteilung zitiert.
    Er habe diese Entscheidung bereits „vor einigen Monaten getroffen, und es war eine feste Entscheidung.“

    Offen blieb zunächst, ob der Spanier, wie zuletzt spekuliert, 2019 in der Indy-Car-Serie in den USA an den Start gehen wird.

    „Lass uns sehen, was die Zukunft bringt. Neue spannende Herausforderungen stehen vor der Tür.
    Ich habe eine der glücklichsten Zeiten meines Lebens, aber ich muss neue Abenteuer erkunden“, erklärte der 32-malige Grand-Prix-Sieger etwas nebulös.

    Alonso hatte zuletzt immer wieder damit geliebäugelt, weiter seinen letzten großen Traum verfolgen zu wollen: sich die sogenannte „Triple Crown“ aufzusetzen.
    Triumphe beim Grand Prix von Monaco, den 24 Stunden von Le Mans und bei den Indy 500 hat bislang nur der Brite Graham Hill geschafft.

    Das Formel-1-Rennen von Monaco hat Alonso schon zweimal gewonnen (2006 und 2007), in Le Mans siegte er im vergangenen Juni gleich bei seinem Debüt mit Toyota.
    Damit fehlt einzig ein Triumph in Indianapolis.
    Im weltberühmten „Nudeltopf“ startete Alonso bereits 2017 als Gast, schied aber vorzeitig aus.

    Die Formel 1 hatte für den Weltmeister von 2005 und 2006 in den vergangenen Jahren zunehmend an Reiz verloren.
    2001 hatte er für Minardi debütiert und wechselte anschließend zu Renault, wo er später zweimal den WM-Titel gewann.

    Alonso hat kein siegfähriges Auto mehr
    Seit seinem Wechsel von Ferrari zu McLaren im Jahr 2015 sitzt Alonso allerdings in keinem siegfähigen Auto mehr, der einstige Top-Rennstall ist nur noch ein Mittelfeldteam.
    Sein letzter von 32 Grand-Prix-Siegen liegt mehr als fünf Jahre zurück.
    Die verbleibenden neun Saisonrennen werden für den Asturier nun zu einer Art Ehrenrunde.

    Die Autos von Mercedes, Ferrari und Red Bull dominieren das Geschehen, Alonso hatte daher zuletzt mehrfach angemerkt, dass der Fahrer in der Formel 1 keinen Unterschied ausmachen könne.

    In der deutlich ausgeglicheneren IndyCar-Serie verwenden die Teams Einheitschassis von Dallara und kaufen ihre Motoren bei den Lieferanten Honda und Chevrolet ein.


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  5. #195
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    Alonso rechnet ab und erklärt, was hinter dem Rücktritt steckt !

    Vor wenigen Tagen hatte der zweimalige Weltmeister Alonso sein Karriereende in der Formel 1 zum Jahresende verkündet.
    Jetzt schob er eine deutliche Erklärung hinterher.

    Drei Tage nach seiner Rücktrittsankündigung zum Jahresende hat der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso (Spanien) zum Rundumschlag gegen die Formel 1 ausgeholt.
    "Ich höre auf, weil die Action auf der Strecke meiner Meinung nach richtig schwach ist", sagte Alonso, der am Wochenende mit Toyota in der Langstrecken-Weltmeisterschaft im englischen Silverstone antritt.

    Alonso will "Triple Crown" gewinnen
    Der 37-Jährige konkretisierte seine Kritik: "Wir reden in der Formel 1 über so viele Dinge, die abseits der Strecke stattfinden.
    Wir sprechen über Polemik, über Funksprüche.
    Wenn man das so häufig macht, ist das ein schlechtes Zeichen.
    Dann war die Action auf der Strecke nicht gut.
    Genau dieses Gefühl gibt mir die Formel 1 derzeit."

    Wie es für ihn persönlich weitergeht, verriet Alonso auch am Freitag nicht.
    Als wahrscheinlich gilt ein dauerhaftes Engagement in der Indy-Car-Serie in den USA.
    Auch eine Fortsetzung seines Engagements in der Langstreckenweltmeisterschaft, in der er im Juni mit einem weit überlegenen Toyota die "24 Stunden von Le Mans" gewann, scheint möglich.

    Alonso hatte zuletzt immer wieder erklärt, die sogenannte "Triple Crown" gewinnen zu wollen.
    Triumphe beim Grand Prix von Monaco, in Le Mans und bei den Indy 500 hat bislang nur der Brite Graham Hill geschafft.


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  6. #196
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    Formel 1: Sebastian Vettel siegt souverän in Spa !

    Sebastian Vettel hat einen Tag nach dem Ferrari-Chaos im Qualifying kühlen Kopf bewahrt und beim belgischen Grand Prix in Spa das erste Schlüsselrennen im WM-Duell mit Mercedes-Weltmeister Lewis Hamilton gewonnen.


    Auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in den Ardennen nutzte Vettel die Überlegenheit seines bärenstarken Ferrari-Motors und holte mit seinem fünften Saisonsieg sieben Punkte auf WM-Spitzenreiter Hamilton auf.
    Der Champion führt vor dem nächsten Rennen am kommenden Sonntag in Monza mit 231 Punkten vor Vettel mit 214.
    Für Vettel war es der 52. Sieg seiner Karriere und der dritte in Spa nach 2011 und 2013, damals allerdings noch in seinen WM-Jahren im Red Bull.
    Zuletzt hatte der viermalige Weltmeister Anfang Juli in Silverstone gewonnen, danach siegte Hamilton in Hockenheim und in Budapest.

    "Lewis hatte einen guten Start, aber ich wusste, dass meine Zeit nach der Bergauf-Passage auf der Geraden kommt", sagte ein sichtlich aufgewühlter Vettel, "Lewis hat viel Druck gemacht, aber ich wusste, dass ich schneller sein kann."
    Hamilton hatte "getan, was ich konnte.
    Jetzt werden wir sehen, was nächste Woche passiert."

    Hülkenberg verursacht heftigen Crash
    In Spa konnte der Weltmeister seine Pole Position nur kurz nutzen, dann war Vettel vorbei, seine Führung im Laufe des Rennens nie ernsthaft gefährdet.
    Dritter wurde der Niederländer Max Verstappen im Red Bull vor Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas (Finnland), der vom 17. Startplatz ein bravouröses Rennen fuhr, allerdings nie in Reichweite zur Spitze lag und Hamilton deshalb nicht helfen konnte.

    Nico Hülkenberg kam nur wenige hundert Meter weit, dann prallte der Renault-Pilot nahezu ungebremst in den vor ihm fahrenden Fernando Alonso.
    Dessen McLaren hob ab und flog spektakulär über den Sauber von Charles Leclerc, der vor allem dank des Schutzbügels Halo unverletzt blieb.
    Alonso, der den Crash unversehrt überstand, hatte keinerlei Verständnis für Hülkenbergs Aktion.
    "Wie kann man so einen Fehler machen, wenn man in der höchsten Klasse des Motorsports fährt", sagte der Spanier.
    Und das ausgerechnet in Spa, wo McLaren 1968 durch den Teamgründer Bruce McLaren den ersten von mittlerweile 182 Grand-Prix-Siegen eingefahren hatte.
    Hülkenberg meinte: "Wahrscheinlich habe ich etwas zu spät gebremst", gab der Renault-Pilot zu.

    Räikkönen sauer
    Unmittelbar bevor das Safety Car ausrückte, schob sich Vettel auf der Kemmel-Geraden an Hamilton vorbei in Führung.
    Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen rollte derweil nach einer Berührung mit Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo mit einem Reifenschaden hinten rechts auf der Felge zurück zur Box und verlor sein 100. Formel-1-Podium damit schon früh aus den Augen.
    Zwar versuchte es der Finne noch einmal mit frischen Reifen, doch in der zehnten von 44 Runden stellte er seinen Ferrari ab, nachdem sich das DRS nicht mehr schließen ließ.
    "Wenn man schon das Qualifying so verpatzt, kann das halt passieren", sagte Räikkönen - eine deutliche Kritik an seinem Team, das ihn in der Endphase des chaotischen Qualifyings mit zu wenig Sprit auf die Strecke geschickt und damit eine letzte schnelle Runde verhindert hatte.
    Am Ende reichte es für Räikkönen nur zu Startplatz sechs, damit steckte er bei dem Hülkenberg-Crash mitten im Getümmel.

    Vettel dreht zum Ende nochmal auf
    Vettel ließ sich davon nicht beeindrucken, er drehte an der Spitze souverän seine Runden.
    Hamilton gab sich allerdings nicht geschlagen, immer wieder fuhr der Brite Sektoren-Bestzeiten.
    "Lewis macht Druck, vielleicht müssen wir auf Plan B gehen", funkte die Ferrari-Box in Vettels Cockpit.
    Die Vorentscheidung fiel bei Halbzeit des Rennens.
    Zuerst holte sich Hamilton neue Reifen, eine Runde später kam Vettel mit 21 Sekunden Vorsprung in die Box - und behielt seine Führung.
    "Jetzt kommen nur noch Schlüsselrennen", hatte Vettel nach seinem zweiten Platz im Qualifying gesagt, das erste lief optimal für ihn. Monza am nächsten Wochenende ist ebenfalls eine Ferrari-Strecke, auch beim Heimspiel ist der stärkere Motor im Vorteil.
    Insgesamt stehen nach Spa noch acht WM-Läufe auf dem Programm, viel Zeit für Vettel, den Rückstand auf Hamilton aufzuholen.



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    Formel 1: Lewis Hamilton verdirbt Ferrari die Heim-Party in Monza !

    Ferrari erlebt Fiasko beim Italien-GP
    Schallende Ohrfeige für Sebastian Vettel und Ferrari beim Formel-1-GP in Italien: Obwohl die Roten mit dem besten Auto im Feld von den Startplätzen 1 und 2 ins Rennen gingen, reichte es nicht zum ersehnten Heimerfolg.
    Mercedes schlug der Scuderia ein Schnippchen und ebnete seiner Nummer 1, Lewis Hamilton, den Weg zum Sieg im königlichen Park von Monza.


    F1 2018 – Italian Grand Prix | Full Highlights !




    Sebastian Vettel fällt nach Kollision weit zurück

    Für Ferrari blieb nur der 2. Platz von Kimi Räikkönen.
    Teamkollege Sebastian Vettel brachte sich bereits in Runde 1 durch eine unnötige Kollision um alle Siegchancen.
    Nach einer starken Aufholjagd erbte er am Ende Dank einer 5-Sekunden-Zeitstrafe für Red-Bull-Pilot Max Verstappen immerhin noch Platz4 hinter Valtteri Bottas im zweiten Mercedes.
    Nico Hülkenberg kam im Renault auf Rang 14.

    Hamilton dankte sich nach der Zieldurchfahrt artig "allen, die das heute möglich gemacht haben.
    Ich denke, wir können jetzt positiv in die Zukunft schauen."
    Durch seinen Sieg im Ferrari-Land baute Hamilton seinen Vorsprung vor den finalen sieben Übersee-Rennen auf satte 30 Zähler vor Vettel aus.

    Lewis Hamilton bei der Siegerehrung ausgepfiffen
    Der Deutsche kassierte ausgerechnet vor den italienischen Tifosi einen vielleicht entscheidenden Rückschlag im WM-Kampf.
    "Wie es die WM beeinflusst, werden wir am Ende sehen", versuchte Vettel die Bedeutung des Rennens herunterzuspielen.
    "Es tut mir leid für die Leute.
    Aber es ist nicht das Ende der Welt. Wir werden alle morgen wieder aufwachen."

    Dass Hamilton bei der Siegerehrung von den enttäuschten Ferraristi ausgepfiffen wurde ließ den Briten äußerlich vollkommen unbeeindruckt.
    "Ich kann die Buhrufe verstehen", sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff: "Aber das ist genau das, was Lewis braucht.
    Das macht ihn nur stärker."

    Die Highlights des Rennens in Monza

    Start:
    Vettel versucht vor der ersten Schikane den Windschatten von Pole-Mann Räikkönen für einen Angriff auf seinen Teamkollegen zu nutzen, kommt aber nicht vorbei.
    Stattdessen gerät er selbst unter Druck durch den von Position 3 gestarteten Hamilton.
    Der Brite verhindert eine Kollision, indem er in der Schikane im letzten Moment ausweicht.

    Kurz darauf kracht es dann doch zwischen den beiden WM-Rivalen: Vor der Variante della Roggia, der zweiten Schikane in Monza, lässt Vettel beim Anbremsen zu viel Platz.
    Hamilton stößt in die Lücke, beide fahren Rad an Rad in die Kurvenkombination.
    Doch anders als zuvor lässt Vettel dem Mercedes-Mann keinen Platz und fährt ihm in die Seite.
    Vettel verliert einen Teil seines Frontflügels, dreht sich und fällt auf Platz 15 zurück. Das Safety-Car kommt auf die Strecke.

    Runde 2:
    Vettel hat Glück im Unglück, dass die Rennleitung das Safety-Car auf die Strecke schickt.
    Dadurch büßt er beim Tausch des beschädigten Frontflügels nur drei weitere Plätze ein.
    Zudem nimmt Ferrari den vorgeschriebenen Reifenwechsel vor: Auf Softpneus startet Vettel von Platz 18 seine Aufholjagd.
    Die Rennkommissare untersuchten die Kollision, werteten sie aber als normalen Rennunfall und sprechen keine Strafen aus.

    Runde 4:
    Beim Restart lässt sich der Führende Räikkönen von Hamilton überrumpeln.
    Die gute Stimmung auf den Tribünen ist schlagartig verflogen.
    Doch kurz darauf jubeln die Ferraristi wieder: In der Variante della Roggia kontert Räikkönen und übernimmt wieder die Spitze.

    Mercedes trickst Ferrari aus

    Runde 15:
    Vettel beschleunigt locker Williams-Pilot Sergey Sitrotkin aus und ist damit als Zehnter zurück in den Punkterängen.
    Doch das Bild trügt ein wenig: Kurz zuvor hatte der Ferrari-Mann via Boxenfunk beklagt, dass sein Auto nach der Kollision schlecht liegt.

    Runde 19:
    Bottas macht Druck auf den drittplatzierten Verstappen.
    Der Red-Bull-Pilot verpasst die Einfahrt in die erste Schikane, fährt geradeaus und bleibt vor dem Mercedes-Mann. Glück für Verstappen: Die Rennkommissare ahnden die Aktion nicht als Vergehen.

    Runde 21:
    Die Mercedes-Mechaniker machen sich bereit für einen Boxenstopp.
    Ferrari reagiert auf den drohenden Undercut und beordert Räikkönen zum Reifenwechsel.
    Doch Hamilton bleibt auf der Strecke - der angedeutete Boxenstopp war eine Finte.
    "Lewis, it’s hammer-time", funkt der Mercedes-Kommandostand in Hamiltons Cockpit, während sich Räikkönen auf Platz 4 einsortiert.
    Lewis Hamilton versucht den Undercut

    Runde 22:
    Hamilton versucht den Overcut, haut eine schnellste Rennrunde raus - Räikkönen hält dagegen.
    In den folgenden Umläufen entwickelt sich ein Fernduell zwischen dem Finnen und dem Führenden Hamilton.

    Runde 25:
    Daniel Ricciardo fliegt der Motor im Heck seines Red Bull um die Ohren.
    Bei Ferrari und auf den Rängen beginnt das Bangen: Eine weitere Safety-Car-Phase würde Hamilton in die Karten spielen - doch das Sicherheitsfahrzeug bleibt in der Boxengasse.

    Runde 29:
    Acht Runden nach Räkkönen holt sich Hamilton seinen neuen Satz Reifen und fällt gut drei Sekunden hinter den Ferrari-Fahrer zurück, der nun jedoch auf den zweiten Silberpfeil-Mann Bottas aufläuft.
    Der Finne wird von Mercedes aufgefordert, Räikkönen einzubremen.
    Valtteri Bottas gibt wieder den "Wingman" für Lewis Hamilton

    Runde 30:
    Vettel biegt als Vierter zum zweiten Mal in die Boxengasse ab.
    Durch den zweiten Reifenwechsel fällt der Deutsche wieder auf Platz 10 zurück.

    Runde 34:
    Die Taktik von Mercedes scheint aufzugehen: Räikkönen kommt nicht an Bottas vorbei, was Hamilton nutzt, um Boden gut zu machen und sich ins DRS-Fenster des Ferrari-Piloten zu fahren.

    Runde 37:
    Bottas schert zu seinem Boxenstopp ab und macht den Weg frei für Räkkönen - doch Hamilton hängt in seinem Windschatten.
    Die Mercedes-Taktik geht auf

    Runde 42:
    Bottas hat wieder zu Verstappen aufgeschlossen und startet den ersten Angriff auf den Drittplatzierten.
    Vettel hat sich zu diesem Zeitpunkt schon wieder auf Rang 5 vorgekämpft - auf Bottas fehlen ihm aber rund 14 Sekunden.

    Runde 43:
    Auf der Start-Ziel-Gerade attackiert Bottas Verstappen erneut, beim Anbremsen vor der ersten Schikane schickt der Niederländer den Mercedes-Piloten von der Strecke.
    Diesmal drücken die Rennkommissare die Augen nicht zu und bestrafen Verstappen mit einer 5-Sekunden-Strafe.

    Runde 45:
    Räikkönen wird auf abbauenden Reifen immer langsamer.
    Hamilton geht locker an dem Finnen vorbei und setzt sich in der Folge ebenso leicht ab.
    Sebastian Vettel kämpft sich auf Platz 4

    Runde 50:
    Verstappen behauptet Position 3 vor Bottas.
    Dahinter kämpft sich Vettel immer näher an der Duo heran und verkürzt seinen Rückstand auf Verstappen auf unter 5 Sekunden.
    Damit ist er rechnerisch schon Vierter.

    Runde 53:
    Hamilton wird mit einem Vorsprung von 8,7 Sekunden als Sieger des Grand Prix von Italien abgewunken.
    Vettel überquert zwar nur als Fünfter hinter Bottas und Verstappen die Ziellinie, durch die 5-Sekunden-Strafe gegen Verstappen rückt er jedoch im Endklassement auf Platz 4 vor.



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    Formel 1: Falscher Unterboden - Romain Grosjean nach GP von Monza disqualifiziert!

    Der Franzose Romain Grosjean verliert nach einem Protest des Konkurrenz-Teams Renault seinen sechsten Platz im GP von Italien.
    Die Rennkommissare in Monza disqualifizierten den Haas-Piloten wegen eines nicht regelkonformen Unterbodens seines Boliden.

    Damit ist Renault in der Konstrukteurswertung vor Haas alleiniger Vierter.
    Das Haas-Team kann noch Einspruch einlegen.


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    Formel 1: Ferrari ersetzt Räikkönen - Nachfolger soll schon feststehen !

    Das wäre ein spektakulärer Wechsel in der Formel 1: Übereinstimmenden Berichten zufolge bekommt Sebastian Vettel zur kommenden Saison einen neuen Teamkollegen.

    Formel-1-Talent Charles Leclerc (20) wird offenbar nächstes Jahr neuer Teamkollege von Ex-Weltmeister Sebastian Vettel (31) bei Ferrari.
    Das berichten die Fachmagazine "auto, motor und sport" sowie "Autobild Motorsport".
    Demnach sei die Entscheidung gegen Altmeister Kimi Räikkönen (Finnland) am Vorabend des Grand Prix von Italien in Monza gefallen.

    ► Hintergrund soll ein Versprechen von Sergio Marchionne sein.
    Der im Juli verstorbene frühere Vorstandschef des Fiat-Chrysler-Konzerns habe Ferrari-Protege Leclerc, der bei Sauber seine erste Saison in der Königsklasse absolviert, das Cockpit bei der Scuderia versprochen.
    Räikkönens Vertrag läuft am Ende dieser Saison aus.

    "Es ist noch nichts entschieden.
    Es gibt auch kein Zeitfenster dafür", hatte der neue Ferrari-Geschäftsführer Louis Camilleri am Freitag in Monza gesagt: "Kimi ist seit langer Zeit ein treuer Freund."
    Der 38-Jährige hatte 2007 als bisher letzter Fahrer den WM-Titel für Ferrari gewonnen.


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    Fußball: Wegen Erdogan - Wird Bundesliga-Klassiker verlegt ?

    Bei der Berliner Polizei mehren sich offenbar die Stimmen, die eine Verlegung der Bundesliga-Partie zwischen Hertha BSC und Bayern München am 28. September fordern – aus besonderen Gründen.

    Das Bundesligaspiel zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern am 28. September könnte offenbar verlegt werden.
    Eigentlich sollte die Partie – wie im Spielplan angesetzt – um 20.30 Uhr beginnen.
    Nun steht offenbar ein ganz anderer Termin im Raum.

    Hintergrund soll die große Belastung der Polizeikräfte Ende September in Berlin sein.
    Das berichtet der Tagesspiegel.
    Denn Ende September stehen in der Hauptstadt der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sowie die Vorbereitungen auf die Feiern zur deutschen Einheit auf dem Programm.
    Viele Beamte werden dadurch gebunden.

    "Große Einsatzlage"
    Aus diesem Grunde soll der Gesamtpersonalrat der Polizei Innensenator Andreas Geisel (SPD) aufgefordert haben zu überprüfen, ob in dieser Zeit nicht ein polizeilicher Notstand ausgerufen werden müsse.
    Das könnte zur Folge haben, dass Veranstaltungen wie das Bundesliga-Spiel verlegt werden.

    Die Polizei in Berlin bestätigte, dass "es sich um eine große Einsatzlage" handele, "die es zu bewältigen" gebe.
    Mehr wollte die Behörde nicht sagen.
    Wie die Berliner Senatsverwaltung mitteilte, sei die Polizei auf die Zeit gut vorbereitet und werde auch auf Kräfte aus anderen Bundesländern zurückgreifen.

    Demonstrationen und Gegenproteste erwartet
    Durch den Staatsbesuch von Erdogan (27. bis 29. September) sind viele Polizeibeamte in Berlin vor allem bei den zu erwartenden Demonstrationen gegen den türkischen Staatspräsidenten im Einsatz.
    Die linksextreme Szene hat bereits Veranstaltungen angekündigt, auch mit Gegen-Protesten von Erdogan-Anhängern wird gerechnet.
    Zudem soll es zahlreiche Protestmärsche geben, die auf die Lage der Menschenrechte in der Türkei aufmerksam machen.

    Im Anschluss vom 1. bis 3. Oktober finden die Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit statt, die in diesem Jahr in Berlin stattfinden werden.
    Dafür seien in der Zeit vom 27. September bis 3. Oktober zahlreiche Versammlungen angekündigt, schrieb das Blatt.

    Bei der Partie Hertha gegen Bayern München handelt es sich nicht um ein Risikospiel.
    Da jedoch mit über 70.000 Zuschauern im Olympiastadion gerechnet wird, sind rund 300 Beamte im Einsatz.

    Vor zwei Wochen hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) das Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und dem Hamburger SV auf Drängen der sächsischen Polizei abgesagt.
    In Chemnitz waren für den selben Tag mehrere Demonstrationen angekündigt.
    Die Partie wird am 18. September (18.30 Uhr/Sky) nachgeholt.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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