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Thema: Aktuelle NEWS aus Deutschland !

  1. #7941
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    Bocholt: Grill in Wohnung als Heizung benutzt - Menschen ohnmächtig !

    Weil sie in einer Wohnung einen Grill zum Heizen benutzt haben, sind in Bocholt zwei Menschen ohnmächtig geworden.
    Nach Polizeiangaben entzündeten die 45-jährige Bewohnerin der Wohnung und ihr 44-jähriger Besucher am Samstag Kohlebriketts in einem Kugelgrill und verloren durch die austretenden Gase das Bewusstsein.

    Das Feuer erlosch von allein, so dass die beiden wieder zu sich kamen und die Rettungskräfte alarmieren konnten.
    Sie wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand laut Polizeibericht nicht.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
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  2. #7942
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    Düsseldorf: SEK nimmt Mann mit Armbrust und Schreckschusspistole fest !

    Spezialeinheiten der Polizei haben in Düsseldorf einen 31-Jährigen auf einem Hausdach festgenommen, nachdem er mit einer Armbrust und einer Schreckschusswaffe hantiert hatte.
    Nachbarn hatten "schussartige Geräusche" aus einem Einfamilienhaus gemeldet und die Polizei verständigt.
    Zwischen zwei dort lebenden Brüdern hatte es aus unklaren Gründen einen Streit gegeben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

    Während sein jüngerer Bruder unbeschadet das Haus verlassen konnte, hatte sich der Bewaffnete beim Eintreffen der Polizei in die oberen Etagen geflüchtet.
    Mit einer Drehleiter der Feuerwehr sei er schließlich von Beamten eines Spezialeinsatzkommandos auf dem Dach widerstandlos festgenommen worden.

    Die Beamten stellten die Pistole, ein Messer sowie die Armbrust sicher.
    Der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
    Die Polizei prüft Hinweise, wonach er zuvor Drogen genommen haben soll.


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  3. #7943
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    Pflegerin Aneta K. hat einen Patienten ermordet - so lange muss sie jetzt ins Gefängnis !

    Duisburg. Am Montag entschied das Landgericht Duisburg über das Strafmaß der Pflegerin Aneta K. (32).
    Ihr wurde vorgeworfen, durch die Verabreichung des Schmerzmittels Tramadol einen Senioren (87) in Dinslaken ermordet zu haben.

    Landgericht Duisburg entscheidet: neun Jahre Haft
    Das Landgericht verurteilte die Pflegerin wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu neun Jahren Haft.
    Zwei Jahre und sechs Monate ihrer Strafe soll sie im Gefängnis absitzen.

    Danach würde sie in eine Entziehungsanstalt verlegt werden, in dem sie mindestens zwei weitere Jahre ihrer Haftstrafe absitzen muss – auf jeden Fall so lange, bis sie aus Sicht der Strafvollstreckungskammer ihre Therapie erfolgreich abgeschlossen habe.

    Senior (87) stirbt durch Überdosierung
    Laut Aussage von Aneta K. verabreichte sie dem älteren Ehepaar Tramadol, um sie zu beruhigen.
    Sie habe sie nicht töten wollen.
    Sie gab an, dass sie sich manchmal stritten.
    Zwar habe sie das Schmerzmittel ihrer Aussage zufolge geringer dosiert verabreicht.
    Ein Mediziner der Uniklinik Essen erklärte jedoch, dass eine geringere Dosierung bei jemandem viel stärker wirke, der nicht an Opiate gewohnt sei.

    So kam es dazu, dass die Nebenwirkung von Tramadol eintrat und bei dem Senioren (87) zu Atemstillstand führte, da er eine kranke Lunge hatte.

    Suchtproblem der Pflegerin
    Die Pflegerin Aneta K. entwickelte nach einem Fenstersturz von dem verordneten Schmerzmittel Tramadol eine Sucht.
    Die prekären Familienverhältnisse, in denen sie aufwuchs, begünstigten ihre Suchtentwicklung.
    Seit Anfang 2017 nahm sie Tramadol in Kombination mit Alkohol ein.

    Urteil noch nicht rechtskräftig
    Nach Angaben von Thomas Sevenheck, Pressesprecher des Landgerichts Duisburg, sei das Urteil noch nicht rechtskräftig: „Nach Urteilsverkündung bleibt der Verurteilten ein Monat Zeit, um Revision dagegen einzulegen.“


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  4. #7944
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    Nach mutmaßlichem Autorennen: Urteil für Fahrer erwartet !

    Mönchengladbach - Im Prozess um ein mutmaßliches illegales Autorennen, bei dem ein Fußgänger totgefahren wurde, wird heute ein Urteil erwartet.
    Die beiden 29 und 26 Jahre alten Angeklagten sollen sich im Juni 2017 in Mönchengladbach ein Autorennen geliefert haben.

    Als in der Tempo-40-Zone ein Fußgänger über die Straße ging, bremste der 29-Jährige noch ab, erfasste aber laut Staatsanwaltschaft den 38-Jährigen noch mit Tempo 80.
    Das Opfer wurde durch die Luft geschleudert und erlitt tödliche Schädelverletzungen.

    Der Angeklagte hat zwar gestanden, viel zu schnell gefahren zu sein, er will sich aber kein Rennen geliefert haben.


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    Eine Million Euro Schaden: G20-Prozess um Brandstiftungen an der Elbchaussee beginnt !

    Hamburg - Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung der Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel 2017 in Hamburg geht es heute erstmals um die Ereignisse an der Elbchaussee.
    Rund 220 schwarz gekleidete Vermummte waren am 7. Juli 2017 über die abseits der Konferenzorte gelegene Straße gezogen.

    Sie zündeten Autos an und richteten Zerstörungen an, sodass ein Sachschaden von rund einer Million Euro entstand.
    Acht Menschen erlitten einen Schock oder wurden verletzt.

    Die Polizei schritt nicht ein, sie war mit der Sicherung des G20-Gipfels beschäftigt.
    Videoaufnahmen von dem Aufmarsch hatten Entsetzen bei vielen Hamburgern ausgelöst.
    Innensenator Andy Grote (SPD) beschrieb die Taten als "Kommandoaktion in fast paramilitärischer Vorgehensweise".

    Nun müssen sich fünf junge Männer vor einer Strafkammer am Landgericht Hamburg verantworten.
    Unter den Angeklagten sind zwei 18-Jährige, ein 22- und ein 24-Jähriger aus dem Raum Frankfurt/Offenbach (Hessen) sowie ein 23 Jahre alter Franzose.

    Ihnen wird Landfriedensbruch in einem besonders schweren Fall vorgeworfen.
    Weitere Anklagepunkte sind Mittäterschaft bei Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.
    Weil die beiden 18-Jährigen zur Tatzeit minderjährig waren, findet der Prozess vor einer Jugendkammer statt.


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    Prozess um Waffenhandel: "Migrantenschreck"-Betreiber zu Haftstrafe verurteilt !

    167 Schusswaffen verkaufte der Angeklagte nach Deutschland – und kassierte rund 99.000 Euro.
    Seine Kunden: gewaltbereite Rechtsextreme.
    Nun muss der Händler ins Gefängnis.


    Der Betreiber der Internetseite "Migrantenschreck" ist wegen Waffenhandels zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden.
    Der 35-Jährige habe 167 Schusswaffen, mit denen Hartgummigeschosse abgefeuert werden können, illegal von Ungarn nach Deutschland verkauft, begründete das Landgericht Berlin.
    Er sei des unerlaubten Handels und des Verbringens von Schusswaffen in den deutschen Geltungsbereich schuldig.
    Die Waffen habe er zudem perfide beworben.
    Ein Tatgewinn von rund 99.000 Euro sei einzuziehen.

    Der mutmaßliche Rechtsextremist aus Thüringen hatte im Prozess den Verkauf der Waffen im Jahr 2016 zugegeben.
    Diese seien in Ungarn als Alarm- und Signalgeräte allerdings erlaubt, so der wegen Betrugs vorbestrafte Mann.
    Er sei deshalb davon ausgegangen, sich nicht strafbar zu machen.

    Seine Verteidiger hatten die Einstellung des Verfahrens oder Freispruch verlangt und kündigten bereits Revision an.
    Das Gericht folgte im Wesentlichen der Staatsanwältin, die drei Jahre und zwei Monate Haft verlangt hatte.


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    Drei Jahre Haft nach tödlichem Raser-Unfall !

    Es war kein Autorennen: Das behauptet zumindest der Angeklagte.
    Ob er nun mit anderen oder alleine raste: Sein Übermut kostete einen 38-Jährigen das Leben.
    Dafür ist der Mann verurteilt worden.

    Im Prozess um einen tödlichen Unfall nach einer Auto-Raserei in Mönchengladbach ist der 29-jährige Fahrer zu drei Jahren Haft verurteilt worden.
    Das Landgericht sprach ihn der fahrlässigen Tötung schuldig.
    Die ursprüngliche Anklage wegen Mordes hatten die Mönchengladbacher Richter nicht zugelassen.
    Ein 26-jähriger Autofahrer wurde wegen Unfallflucht zu 3.000 Euro Geldstrafe verurteilt.

    Ein 38-jähriger Fußgänger war im Juni 2017 vom Wagen des 29-Jährigen erfasst worden, als dieser durch die Stadt raste.
    Der junge Mann hatte noch gebremst, den Fußgänger aber dennoch mit Tempo 80 in einer Tempo-40-Zone erfasst.
    Das Opfer wurde durch die Luft geschleudert und erlitt tödliche Kopfverletzungen.

    Der 29-Jährige gestand, viel zu schnell gefahren zu sein.
    Er bestritt aber, sich mit anderen Fahrern ein Rennen geliefert zu haben.
    Zwei weitere Autofahrer hatten beteuert, nicht mitgehalten zu haben und vor dem Unfall aus dem Kräftemessen ausgestiegen zu sein.


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